Gleisbau

Vor zwei Wochen habe ich ein sehr schönes Konvolut mit den ganz frühen Spur 00 Vorkriegsgleisen erhalten. Hier findet sich noch die beiden mittigen Bohrungen zur Befestigung – ausserhalb der Schienen. Bei den etwas späteren Gleisen – und auch bei den folgenden Metallgleisvarianten der Jahrzehnte darauf – sind die Bohrungen für die Schraubbefestigung ja jeweils diagonal angeordnet, deutlich den Enden des Gleisstücks zugewandt und zudem auch innerhalb der Schienen angeordnet.

Damit werde ich endlich den Variantenmix auf meiner Tischbahn beseitigen können – und zudem geht es dann auch hier mal wieder weiter!

Karl und die SK 800

Karl war sehr beeindruckt von der roten, mächtigen „Stromlinienlok“ der Baureihe SK 800 der MÄRKLIN’schen Bahngesellschaft, die zischend und fauchend auf Gleis 1 am Bahnhof stand.

Märklin SK 800 aus den 50er Jahren mit „Sonderlackierung“.

Tegerntiner Bier

Durch den etwas in die Jahre gekommenen Uhrwerkantrieb sollte die abendliche Auslieferung des Tegerntiner Bieres nicht ganz so schnell von der Hand gehen

Aber es war Rettung in Sicht:

Danke an fuxbarxmedia für dieses Bild und den Text auf seinem wunderbaren tumblr-Blog!

Kraftstoffversorgung

Der Nachschub an fossilen Kraftstoffen musste – aufgrund des immer weiter vergrößerten Fuhrparks im Lande – sichergestellt werden!

Märklin Aral 5521/27 aus den 1950er bis 1960er Jahren

(Zugmaschine der neueren Ausführung mit Bodenblech und eingestanzter Artikelnummer 8000, während der Auflieger von der älteren Ausführung aus Zinkdruckguß ist).